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43 Stolperfallen, die den Kita-Verkauf platzen lassen können



  1. Das Geschäftliche und das Private ist buchhalterisch nicht sorgfältig abgegrenzt.

  2. Die Buchführung weist Lücken auf und ist nicht geordnet.

  3. Die persönlichen Auslagen sind übermässig hoch (Bargeldabschöpfung).

  4. Es ist ein hoher Betriebskapitalbedarf notwendig.

  5. Die Gewinnspanne ist zu niedrig oder inkonsistent.

  6. Das Ertragspotenzial (Wertschöpfung) und der Cashflow sind nicht nachhaltig gesichert.

  7. Die Bilanz/Erfolgsrechnung ist nicht nach betriebswirtschaftlichen Kriterien bereinigt.

  8. Die steuerlichen Auswirkungen werden nicht beachtet.

  9. Die Due Diligence (Sorgfaltsprüfung des Erwerbers) wird unzureichend aufbereitet.

  10. Der Verkäufer kann sich den Verkauf gar nicht leisten („Muss-Verkauf“).

  11. Die Marketing- und Verkaufsanstrengungen der Kita sind ungenügend.

  12. Die Verkaufspreis-Vorstellungen sind unrealistisch.

  13. Der Verkäufer ist aufgrund von Faktoren, die ausserhalb seiner Kontrolle sind, zum Verkauf gezwungen (z.B. bei Arbeitsunfähigkeit).

  14. Der Verkäufer möchte den Kita-Verkauf selbst abwickeln; will keine professionelle Hilfe und Begleitung.

  15. Es wird nicht der richtige Nachfolgeberater/Vermittler ausgewählt.

  16. Es gibt kein Businessplan; der Businessplan ist unrealistisch.

  17. Es gibt keine Strategie, den richtigen Erwerber zu finden.

  18. Der Kreis der Kenntnisträger ist zu gross.

  19. Fakten werden falsch dargestellt.

  20. Es werden nicht alle Verbindlichkeiten und Schulden aufgezeigt.

  21. Die Parteien schätzen die Chancen und Gefahren zu unterschiedlich ein.

  22. Es gibt ausstehende Forderungen, die problematisch sind.

  23. Es liegen ungelöste rechtliche Bedingungen vor.

  24. Es sind Betreibungen im Gange.

  25. Es bestehen hängige Rechtsverfahren mit ArbeitnehmerInnen.

  26. Einer Bezahlung der obligatorischen Vorsorgebeiträge (AHV/IV/EO und ALV) wurde wiederholt nicht nachgekommen.

  27. Zusicherungen und Garantien können nicht gehalten werden.

  28. Der Standort der Kita zeigt kein Potential auf.

  29. Es besteht eine hohe Abhängigkeit von einem Kunden (Konzentration, z.B. ein Firmenkunde).

  30. Es fehlt die zweite Ebene von leitenden ArbeitnehmerInnen.

  31. ArbeitnehmerInnen lehnen den Übergang des Arbeitsverhältnisses ab.

  32. Es besteht ein Risiko von ArbeitnehmerInnen-Kündigungen während des Verkaufsprozesses.

  33. Die übertragenen Arbeitsverhältnisse unterliegen einem Gesamtarbeitsvertrag, der nicht eingehalten wird.

  34. Der Erwerber will die Arbeitsverhältnisse nicht übernehmen.

  35. Aufgrund mangelnder Konzentration auf das Tagesgeschäft kommt es zu einem Buchungsrückgang während des Verkaufsprozesses.

  36. Die Übertragung der Betriebsbewilligung auf den Erwerber gestaltet sich schwierig.

  37. Das Kaufmotiv des Erwerbers wurde nicht verstanden.

  38. Der Verkäufer versucht, an jemanden zu verkaufen, der nicht kaufen will.

  39. Es kommt zu emotionalen Ausbrüchen bei Verhandlungen.

  40. Der Verkäufer ist während des Verkaufsprozess zu ungeduldig.

  41. Die Chemie zwischen Erwerber und Verkäufer stimmt nicht.

  42. Der Verkaufspreis kann vom Erwerber nicht finanziert werden.

  43. Eine Kauf-Teilfinanzierung wird vom Verkäufer abgelehnt.